Stadtentwicklung Das Sanierungsprojekt Innenstadt

Das Sanierungsprojekt Innenstadt - Die Maßnahmen

Innenstadt_nach_Osten_Quadrat.jpgDas Maßnahmenkonzept enthält eine Reihe von Schritten, die zur Erreichung der Sanierungsziele „Schleswig an die Schlei“ und „Stärkung der Innenstadt“ erforderlich sind. Es handelt sich um Maßnahmen sind, welche im Rahmen der Vorbereitenden Untersuchungen vorgeschlagen wurden. Nun gilt es mit der in Arbeit befindlichen städtebaulichen Rahmenplanung konkreter auf die Ausgangs- und Rahmenbedinungen für die Sanierung der Innenstadt zu schauen und herauszuarbeiten, welche Maßnahmen nach heutiger Einschätzung realisierbar und zielführend sind.

- die Umgestaltung der Fußgängerzone (Stadtweg) und des Capitolplatzes

- die Beseitigung der Einzelhandelsleerstände - dies gilt insbesondere für den ehemaligen Magnetbetrieb „Hertie"

- die Grundstücke im Bereich des ehemaligen „Hertie“-Kaufhauses/ Stadtbücherei umgestalten und gegebenenfalls neu ordnen

- auch eine Umgestaltung der Königstraße und des Schwarzen Weges ist anzustreben

Wegeverbindungen u.a. zwischen Stadtweg und Königswiesen

- die Verlagerung der Feuerwehr, inklusive des Abbruchs und der Neubebauung des Grundstücks, sowie die Umgestaltung des ZOBs

- Die Königstraße sollte weitestgehend baulich eingefasst werden

- die Umgestaltung des “Schlei-Centers“ und des städtischen Parkhauses

- die Schaffung einer gestalteten Einkaufspassage mit attraktivem Einzelhandelsbesatz vom Stadtweg zur Königstraße

- Entwicklung von untergenutzten Flächen, gegebenenfalls bedeutet das auch den Abbruch bestehender, nicht mehr zu nutzender Gebäudeteile

- Sanierung von Gebäuden zur Stärkung der Funktionen Wohnen und Einzelhandel  

Wenn Sie mehr über die Maßnahmen erfahren möchten, öffnen Sie bitte diesen

 

Informationstext (bitte anklicken) oder diese Karte(bitte anklicken)

sh_innen_logo_rgb_gross.jpgStaedtebaufoerderung_RGB.jpgBMUB.Logo_deutsch_Web.gif

 

 

 

 

 

 

Das Projekt "Innenstadtsanierung" wird mit Mitteln aus dem Programm "Stadtumbau West" vom Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten gefördert.